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Berichte 2013
Die Weihnachtsfeier der BZG Düsseldorf

Donnerstagabend, 12. Dezember, fand die diesjährige Weihnachtsfeier im Haus Berger in Viersen-Dornbusch statt. Alle Eintreffenden, egal ob neue oder schon langjährige Mitglieder, wurden von den beiden Vorsitzenden, Antoinette Heckmann und Ralf Lemke, herzlich persönlich begrüßt. Der große Raum mit festlich gedeckten Tischen füllte sich schnell mit ca. 60 Mitgliedern. Jeder fand an seinem Platz ein süßes Weihnachtspräsent des Vorstandes in Form eines Schokoladenhundes vor und man war sich einig: " Den kann man nicht essen; der ist viel zu schade dazu!".
Der ansteigende Geräuschpegel im Raum machte deutlich, wie angeregt und unterhaltsam der Austausch untereinander stattfand. Nicht einmal das Essen konnte daran etwas ändern. Doch als Antoinette Heckmann sich nach dem Essen erhob und um kurze Aufmerksamkeit bat, da verstummten die Mitglieder und lauschten ihren Worten.
Die Vorsitzende bedankte sich anerkennend bei den Ausbilderinnen und Ausbildern der BZG Düsseldorf und lobte deren Einsatz und deren Unterstützung bei der wichtigen Aufgabe des Trainings unserer Vierbeiner und der nicht weniger wichtigen Anleitung der Besitzer. Als sichtbare Anerkennung erhielt jeder unter großen Beifall der Mitglieder ein Geschenk von den beiden Vorsitzenden.
Es war ein rundum gelungener Abend, an dessen positiver Atmosphäre wieder einmal deutlich wurde, wie verbunden und engagiert der gesamte Vorstand der BZG Düsseldorf für seine Mitglieder eintritt. Ganz herzlichen Dank dafür!

Clara Lafargue

BHP-Bericht vom 3.10.2013

Am 3.10.2013 hatten wir uns für die BHP/ Teil A und B in der BZG Düsseldorf angemeldet.

Die Anmeldung wurde von Sonderleiterin, Frau Sylvia Pieschel, sehr freundlich entgegen genommen, obwohl wir dort zuvor den Kurs zur BHP-Vorbereitung nicht besucht hatten.

Wir waren von daher sehr nervös, da wir überhaupt nicht wussten, ob wir zugelassen werden würden, was uns erwarten würde, und wir das Prüfungsgelände zudem kein bisschen kannten.

Frau Pieschel und später auch Richterin, Frau Dietlinde Titt, nahmen uns durch ihre beruhigende und sehr freundliche und kompetente Art die Nervosität.

Um 9.30 Uhr ging die BHP/ Teil A bei wunderschönem goldenen Oktoberwetter pünktlich los. Wann kriegt man schon im Oktober einen Sonnenbrand auf der Nase? Wir hatten die Startnummer 6 von insgesamt 7 Gespannen.

Richterin, Frau Titt, erläuterte kurz, was sie von sehen wollte. Geprüft wurden das “Fußgehen“ mit und ohne Leine, “Sitz“, “Platz“ und das “Herankommen“ des Hundes. Darüber hinaus das Verhalten des Gespanns in einer Menschenmenge sowie bei Begrüßung fremder Personen. Ebenfalls war das “Ablegen“ des Hundes unter Verleitung und ohne Sichtkontakt zum Hundeführer Bestandteil der Prüfung.

Zuletzt wurde noch das Verhalten des Hundes unter “Schuss“ geprüft.

Bei allen Teilnehmern lief der Teil A sehr gut, sodass wir nach einer kleinen Mittagspause und Stärkung frohen Mutes zu Teil B übergehen konnten.

Für den Teil B fuhren wir in ein nahegelegenes Industriegebiet. Geprüft wurden hier u.a. das Verhalten des Hundes im Straßenverkehr unter Verleitung durch Jogger, Fußgänger und Fahrradfahrer.

Dabei wurde z.B. eine Fußgängerzone simuliert, oder die Reaktion auf einen entgegenkommenden “Betrunkenen“ getestet, der den Hundeführer im Vorbeigehen anrempelt. Besonderer Dank gilt hier dem freiwilligen Radfahrer, der unermüdlich immer wieder vergeblich versuchte, mit seiner Radklingel sehr relaxte Retriever in Versuchung zu bringen. Die jüngste Helferin war unsere Tochter Anastasia (10 Jahre), die mit vollem Einsatz wiederholt joggend hinter einer Hecke hervorsprang. Doch auch dies ließ unsere Hunde kalt. Zum Glück! Danke, dass unsere Tochter so toll aufgenommen und in die Prüfung integriert wurde! Sie war sehr stolz, dass sie mitwirken durfte.

Alle Gespanne haben Teil A und Teil B bestanden, und so konnten wir am Nachmittag erleichtert und mächtig stolz unsere Urkunden entgegen nehmen und uns gegenseitig zur bestandenen Prüfung gratulieren.

Wir hatten einen tollen Tag mit vielen Erfolgserlebnissen, den wir so schnell nicht vergessen werden. Die Gruppe war sehr nett und homogen. Wir haben uns prima verstanden und auch viel gelacht.

Die Sonderleiterin, Frau Pieschel, und Richterin, Frau Titt, haben uns mit ihrer sehr herzlichen und humorvollen Art die Nervosität genommen und uns sicher und kompetent  durch die Prüfung navigiert.

 

Willich Schiebahn – wir kommen gerne wieder!

 

Diana, Anastasia  und Gábor Straub mit “Mia“


Sommer in Willich …

  

… und ich war mit meiner Flathündin Jeana dabei.

An einem schönen Julitag trafen wir uns auf dem tollen Gelände der BZG Düsseldorf zur Begleithundeprüfung mit Helmie Habeth. Nach einer herzlichen Begrüßung ging es auch schon zügig los. Als Startnummer 12 hatte ich reichlich Zeit, den anderen Prüflingen zuzusehen. Das intensive Training vorher bei Sylvia und Kerstin hat sich wirklich gelohnt, denn es konnten heute 11 von 12 Gespannen mit durchaus vorzeigbaren Ergebnissen bestehen. Der Prüfungstag wurde abgerundet durch ein fröhliches Beisammensein im Biergarten des örtlichen griechischen Restaurants.

Ich denke wir alle blicken auf einen tollen Tag zurück und danken Kerstin für einen hervorragend organisierten Prüfungsablauf, Helmie für ein faires Richten und allen Helfern für diese erfolgreiche BHP in Willich. Und zum Schluß bedanke ich mich bei meiner Jeana, die ja nun einen nicht unerheblichen Teil zu dieser Prüfung beigetragen hat.

Ulrike Goertz mit Jeana


BHP-A und B am 07.07.2013 in Willich

Richterin:        Helmie Habeth

Sonderleitung :Kerstin Winkler

Ort:            Willich

Der erste heiße Sonntag im Juli, der Wetterbericht versprach fast 30°C, die dann am Ende doch nicht ganz erreicht wurden. Die Vorzeichen standen also auf Schwitzen und Hecheln…

Dank bester Unterstützung durch Sonderleitung und Richterin, deren Stimmung trotz zweier Tage im deutschen SOMMER nicht besser hätte sein können, konnten alle Hunde den A-Teil bestehen und der Großteil durfte danach zum B-Teil antreten, den alle problemlos absolviert haben.

Nach achtmaligem „Gruppe-Bilden“ und Simulieren von Verkehrsgeschehen der Hundeführer und Helfer, (auf diesem Wege nochmal ein großes Dankeschön), konnte keiner mehr von „cool-sein“ reden. Besonderer Höhepunkt der B-Prüfung war der abwechslungsreich und realistisch dargestellte „Betrunkene“, dafür ein ganz herzliches Dankeschön!!!

Den Prüfungstag ließen Richterin, Sonderleitung, Helfer, Hundeführer und natürlich auch die Hunde verdientermaßen im Biergarten ausklingen.

Zusammenfassend also ein schöner und erfolgreicher Sommertag. Dafür vielen Dank an Helmie Habeth und Kerstin Winkler!!!

Marc Müller-Porten mit

„Daphne von der Pferdebitze“


Begleithundeprüfung am 16./17. März in Willich

Theoretisch sollte es ein schöner Tag sein, mit Hund und Hobby. Praktisch war ich trotzdem aufgeregt, wie meine Mitstreiter auch. Richterin Helmie Habetz versuchte ihr Bestes, mit einer freundlichen Ausstrahlung und verständnisvollen Antworten auf jede nur erdenkliche Frage, nicht die Prüflinge, sondern deren Frauchen und Herrchen zu beruhigen.
Nach dem ersten Durchgang war ich mir auf einmal gar nicht mehr so sicher, alle Prüfungssituationen ausreichend geübt zu haben. Auch die Erinnerungen an die gelungene Generalprobe am Vorabend waren leider nicht mehr abrufbar. Erst einmal aufgerufen waren mein Hund Fido und ich doch ein eingespieltes Team. Der Stuhl kein Problem, der Hund „sitze“, „platze“ und blieb auf Anweisung. Versteckt hinterm Auto beim Ablegefach schickte ich Stoßgebete `gen Himmel und wurde prompt erhöht. Als würde er mich verstehen, stupste mich der Ablenk-Golden freundlich an und tat fast so, als wollte er sagen: alles kein Problem, ihr schafft das. Das haben dann auch alle teilnehmenden Hunde am Prüfungstag gemacht, sie haben ihren Begleitmenschen gezeigt, wie lässig man eine Prüfung bestehen kann. Der B-Teil der Prüfung im Straßenverkehr verlief ebenso gelöst wie erfolgreich. Was haben wir nur für tolle Hunde! Dass nun gerade Fido und ich alle 80 möglichen Punkten nach Hause geholt haben, dass hätte ich mir
nicht träumen lassen. Aber einen Traumhund, den habe nicht nur ich…

Inga Tiemann mit Prariestorm Hot Fudge Fido


Am 11.3.13 besuchten wir das Dummyseminar bei Martin Kuse
Wir waren 3 Hund-Mensch-Teams, von denen am Anfang immer eins nach dem anderen arbeitete.

Wir begannen mit der Arbeit am Wasser. Wir standen paralell zum Ufer. Es wurde am Ende des Sees eine Markierung über einen kleinen Graben geworfen.Es wurde geschaut, wie die Hunde den Geländeübergang annehmen. In der nächsten Runde wurde an die gleiche Stelle ungesehen ein Memorie gelegt und nochmal eine Markierung vor den Graben gelegt. Erst wurde die Markierung, dann das Memorie gearbeitet. Danach drehten wir uns und arbeiteten "Landeinwärts".Es fiel eine Markierung in höheren Bewuchs zwischen Todholz. Die Hunde mußten erst ein ganzes Stück über die Wiese laufen, dann den Fußweg überqueren und dann den Bewuchs annehmen.Als auch dies gut klappte, wechselten wir den Standort. 
Nun standen wir auf einem Weg. Herr Kuse stand an einer Weggablung. Die erste Markierung fiel für uns vor diese Gablung in den etwas höheren Bewuchs rechts einen kleinen Hügel hinauf. Diese wurde gearbeitet, danach fiel eine Markierung auf den Weg hinter diesem Hügel, an dessen Gablung Herr Kuse stand. Nach dieser Übung wechselten wir erneut den Standort. 
Nun standen wir im Wald. Hinter uns war ein See.Vor uns war ein kleiner Graben, dahinter Wiese und etwa 60 Meter weiter standen ein paar Bäume. Auf 2 Uhr konnte man in etwa 60 Metern einen Waldweg sehen, der aber durch 2 diagonale Gräben von uns getrennt war. Dahinter fing eine Schonung mit kleineren Bäumen an. Als erstes fiel eine Markierung geradeaus. Danach ein nicht gesehenes Memorie an ähnlicher Stelle. Beim nächsten Durchgang fiel eine Markierung geradeaus, dann eine Markierung ins Wasser. Erst wurde die Land-, dann die Wassermarkierung gearbeitet. Als wir damit durch waren,legte Herr Kuse erst Meomies an der ersten Stelle geradeaus aus. Danach ging er auf den Waldweg auf 2 Uhr und war eine Markierung. Danach fiel die Wassermarkierung. Nun wurde in dieser Reihenfolge abgearbeitet, erst das Memorie, dann die Landmarkierung, dann die Wassermarkierung. Alle Hunde arbeiteten super! 
Nun gingen wir auf den Waldweg (2Uhr). In der Schonung hatte Herr Kuse 9 Dummys ausgelegt.Wir standen nebeneinander, jeder schickte seinen Hund einmal in die Suche.Danach gingen wir mit den Hunden etwa 40 Meter zurück, durch einen Graben durch, auf sichtigen Waldboden. Nun schickten wir die Hunde erneut nacheinander in die Suche. Beim 3.Durchgang fiel erst eine Markierung um 180 Grad gedreht.Also erst Markierung sehen, drehen, Hund in die Suche schicken.Danach wurde die Markierung gearbeitet. Als auch hierbei alle 3 Hunde durch waren, wechselten wir ein letztes Mal den Standort.
Nun gingen wir einzeln an einen See, der hinter einem kleinen Wall lag. Vor diesem Wall war ein kleiner Graben.Hier wurde als erstes eine Markierung ins Wasser geworfen, dann mußten wir den Hund drehen und in die kleine Suche im Graben schicken. Wenn er dort 2 Dummys gebracht hat, durfte die Wassermarkierung gearbeitet werden. Als auch hier alle 3 Hunde durch waren, gingen wir zurück auf den Weg vor dem Wall. Hier fand nun ein 3-er Walkup statt. Als erstes gingen die 3 Hundeführer zum Ende des Weges und legten jeder einen Dummy aus. Nun wurde beim Walkup für den Hund nicht sichtig, nur hörbar, eine Wassermarkierung geworfen, welche die Hunde nacheinander arbeiteten. Zum Abschluß sollten wir nun im Walkup die Hunde nacheinander auf das ausgelegte Dummy schicken.

Es war ein sehr schönes Seminar in toller Atmosphäre, dass einem wiedermal eine ganz andere Sichtweise aufgezeigt hat.Ich fand es sehr gut aufgebaut und interessant und freue mich schon auf´s nächste Seminar mit Martin Kuse!

Lisa Hanke mit Willing´s Boarbuster Isimo





 

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