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Berichte 2012
Ein Online-Album zur Pfostenschau gibt´s hier

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Vielen Dank an Antoinette Heckmann


Bericht zum Ring- und Trimmseminar am 6. Oktober gibt es hier zu lesen


Fotos von der APD/R A/F mit Thomas Kühn am 15. September 2012 gibts hier

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Vielen Dank an Lisa Hanke für die tollen Momentaufnahmen


Fotos vom Seminar mit Betty Schwieren am 10. /11. Juli 2012 gibts hier

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Vielen Dank an Stefanie Schmid, Birgit Ohm und Anja Geerlings für die vielen schönen Bilder ;-))


Die glücklichen Teilnehmer der BHP (A) am 26. Juli 2012 in Willich...



...denn alle haben bestanden !

Herzlichen Glückwunsch !


Seminarreihe mit Martin Kuse 7. - 10. Juni 2012

Anfang Juni war es wieder soweit, Martin Kuse gab an 4 Tagen verschiedenen Seminare von Junghunden bis Fortgeschrittene. Am Freitag waren die Junghunde dran und so trafen sich 7 Junghunde im Alter von 7 Monaten bis 1 ½ Jahren um 9:00 Uhr in Willich.

Die anfängliche Aufregung, ob wir schon soweit sind, löste sich dank der hervorragenden und ruhigen Art vom Trainer Martin Kuse schnell auf. Zu erst erkundigte sich nach dem jeweiligen Alter und Trainingsstand der anwesenden Hunde. Daraufhin ging es immer einzeln zu den Aufgaben, bei denen alle grundlegende Basics vorkamen, wie z.B. Fuss laufen, Zurück kommen mit & ohne Dummy, Steadyness. Martin Kuse ging auf jeden Hund perfekt ein und hatte für jeden viele Tipps und Hilfestellungen. Beim gesamten Seminartag herrschte eine angenehme und sehr schöne Stimmung auch unter allen Teilnehmern. Fest steht, es war definitiv nicht das letzte Seminar bei Martin Kuse!! Vielen Dank für diesen sehr lehrreichen Tag und auch ein großes Dankeschön an Antoinette Heckmann für die großartige Sonderleitung!!"

Ruth Benger mit Beaverlodge´s Ivan Ranger

Bilder von den 4 Seminartagen findet Ihr hier
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und weitere Bilder hierzu, fotografiert von Ruth Benger, hier
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Arbeitsprüfung mit Dummies A und F am 21.4.2012 in Willich

Als „Bleech“, meine 11-Monate alte Labradorhündin und ich morgens die Reise nach Willich angetreten haben, habe ich im Leben nicht mit dem gerechnet, was letztendlich der Tag brachte.
Zuerst hat Sonderleiterin Antoinette Heckmann die Papiere überprüft und die Startnummern ausgegeben, wir hatten die Startnummer 4. Nach der Begrüßung der 21 A-Teams (10 Labradore, 5 Flats, 2 Toller, 2 Golden, 1 Curly und 1 Chessi) durch Antoinette Heckmann und den Richter Herrn Ronald Pfaff, ging es direkt los ins Gelände.
Im Gelände angekommen, ging es mit der Landmarkierung los. Ich war so gespannt, ob die kleine Flitzemaus denn auch schön auf unsere Freigabe wartet. Aber warum zweifelte ich nur daran? Natürlich wartete sie, als hätte sie nie was anderes gemacht. Gut, damit war das Eis gebrochen. Wir waren gut drauf.
Danach in die Frei Verlorensuche und direkt im Anschluss das gleiche Team den Apell. In der Suche zeigte der kleine, schwarze Labrador dann mal was Tempo ist. Sie hat so schnell und stylisch mal eben 4 Dummies gebracht, dass uns sogar zum Scherzen zumute war. Nachdem sie zufällig drei Dummies in dunkelgrün gebracht hatte, wollte Herr Pfaff gerne auch das vierte Dummy in dunkelgrün haben. Was soll ich sagen?? Sie brachte noch ein dunkelgrünes. Bei mir keine Anspannung mehr, ich konnte lachen und alle Helfer auch. Natürlich hat sie mich aus vollem Lauf mit Dummy im Fang angesprungen und erst dann vorgesessen. Das muss wirklich lustig aussehen von außen. Naja, die Aufgabe haben wir jedenfalls gut gemacht.
Direkt im Anschluss an die Suche der Apell. Auch hier kann ich mich nicht beklagen. „Bleech“ ist sehr schön und aufmerksam bei Fuß gelaufen, leider hat sie nicht so gut markiert. Aber das lernt sie auch noch. Damit hatten wir dann drei von vier Aufgaben geschafft.
Gegen Mittag kamen dann auch die 6 F-Teams (2 Flats, 1 Golden und 3 Labradore) zur Anmeldung. Gemeinsam fuhren alle Teams zum Wasser. Da war ich vielleicht aufgeregt. „Bleech“ ist doch eine ausgesprochene Wasserratte. Wir hatten nur einmal am Wasser geübt, das ohne Schuss und es war alles andere als gut. Und jetzt steht und fällt das Bestehen der Prüfung ausgerechnet mit der Wasseraufgabe. Naja, was soll ich sagen? Wir haben die Aufgabe gut gemeistert. Ich konnte es gar nicht glauben, wir hatten bestanden.

Die A´s hatten nach der Wassermarkierung ihre Prüfung hinter sich, für die F-Starter ging es jetzt erst los. Doppelmarkierung Wasser und Land war die erste Aufgabe. Danach zurück zum Gelände. Dort angekommen, ging es erst mit dem Einweisen weiter, dann Frei Verlorensuche und zum Schluss Walk up.
Nachdem die F-Starter alle Aufgaben gearbeitet hatten, kam für den Richter und die Sonderleitung der anstrengende Teil mit Punkte zählen und Urkunden schreiben. Die Starter hingegen konnten im Suchenlokal zusammensitzen, etwas essen und über den Tag philosophieren. Natürlich wurde darüber gesprochen wer denn eventuell der Sieger sein könnte.
Die 6 F-Starter haben alle bestanden. Den Suchensieg erlangte Anja Michels mit ihrer Hündin „Amira vom kleinen Hülser Berg“. Unsere Freundin und Trainingspartnerin Ingrid Höffken belegte mit „Clara vom Wildförstersee“ den 3. Platz. Glückwunsch.
Bei den A-Startern hatten nicht alle Teams Suchenglück. 7 Teams konnten leider nicht bestehen. Dann wurde bei der Siegerehrung das Feld von hinten aufgerollt. Nach und nach bekamen alle ihre Ahnentafeln/Leistungshefte zurück.
Aber irgendwie hatte Antoinette Heckmann uns wohl vergessen. Dann waren nur noch drei Ahnentafeln in Antoinette Heckmann`s Hand und ich konnte sehen, dass der 3. Platz definitiv nicht wir sein konnten. Aber das kann doch nicht. Gutes Mittelfeld hätte ich gedacht, aber mehr….neee!
Und dann die Überraschung, mein kleiner schwarzer Blitz und ich punktgleich mit einem anderen Starter auf Platz 1. Ich bin so stolz.
Alles in allem eine sehr gut organisierte und durchgeführte Prüfung. Vor allem die Idee, den Appell direkt im Anschluss an die Frei Verlorensuche zu legen, hat viel Zeit gespart. Ich empfand die Atmosphäre unter den einzelnen Teilnehmern als sehr freundschaftlich, was den Tag zudem noch zu einem sehr schönen Erlebnis für uns gemacht hat. Und es waren alle sechs Retrieverrassen vertreten!
Vielen Dank an alle Helfer, die Sonderleitung und an Herrn Pfaff, und natürlich an meine Trainer und Trainingskollegen.

Linda Kampmann mit „Bleech vom Reckberg“

Alle 6 Retriever Rassen waren dabei !


Bericht der Begleithundeprüfung am 17.3.2012

Heute am 17.3.12 um 9.30 trafen sich 11 Hunde mit ihren Hundeführern auf dem Trainingsgelände der DRC-Bezirksgruppe Düsseldor f in Willich.
Das Wetter war mäßig, alle fröstelten. Das lag aber nicht nur an den Temperaturen, denn alle Hundeführer waren nervös, weil heute ihr monatelanges Training bei dieser Begleithundeprüfung mit ihren Hunden unter Beweis gestellt werden sollte.
Setzt sich der Hund auch im richtigen Moment? Folgt er mir in der Freifolge freudig und schaffen wir die Kehrtwende? Wie klappt es beim Schuss? Die sehr nette Sonderleiterin Ilona Spix begrüßte uns herzlich und stellte uns die souveräne Richterin Frau Dietlinde Titt und als Richteranwärterin Frau Helmi Habeth vor. Nach kurzer Einweisung und netten, beruhigenden Worten von Frau Titt, ging es los.
Hundeteam Nr.1 startete. Die Prüfung dauerte ca. ½ Stunde. Ja- sie haben es geschafft. Alle klatschten Beifall. Erleichterung. Die anderen Hundeteams folgten. Die Kommandos saßen bei allen Hund-Hundeführerteams gut. Natürlich hatte jeder seine Stärken und Schwächen. Der eine Hund war vielleicht etwas zu langsam beim Fußlaufen, der andere Hund schnüffelte sehr an den Hasenkötteln auf der Wiese, der nächste büxte kurz aus, ließ sich aber sofort wieder konditionieren. Der eine Hund setzte sich, obwohl er Platz machen sollte und der nächste brachte das Dummy erst über Umwege zum Hundeführer zurück. Man sah sehr eingespielte Teams und auch sehr apportierfreudige Hunde. Auf die Schüsse reagierten die Hunde unterschiedlich, aber keiner war schussscheu.
Frau Titt gab nach jeder Prüfung ein kurzes Statement ab und erklärte ihre Punktvergabe. Die lange Wartezeit , bei 11 angemeldeten Hunden, vertrieb man sich mit dem Genuss der leckeren mitgebrachten Speisen und Getränke und man nutzte die Zeit, sich intensiv auszutauschen oder ging noch eine kurze Pipirunde mit dem Hund.
Am Ende Tages stand fest, eine Hündin hatte es leider nicht nicht geschafft. Bei den anderen 10 Hunden war die niedrigste Punktzahl 52 und die höchste 73. Man freute sich über die bestandene Prüfung und man hatte wieder einen Meilenstein geschafft.
Die Suchensiegerin machte sogar Luftsprünge. Frau Titt war beeindruckt von den vielen guten Ergebnissen und man ließ den Prüfungstag mit der Urkundenübergabe im griechischen Restaurant ausklingen.

Sabine Bonrath mit Dream Merle von der Soester Börde

Sie haben die BHP bestanden...Herzlichen Glückwunsch !


Little-Forest-Trophy 11.03.2012

4:15 Uhr....der Wecker klingelt...wie gerne würde ich mich jetzt nach einer fast schlaflosen Nacht noch mal umdrehen und weiterschlafen...doch die vermeintliche Pflicht ruft, schließlich haben Rooney (Searchers Arrow) und ich einen spannenden Tag vor uns. Rooney ist Volker’s Hund und ich darf mit ihm starten, da mein Hund krank geschrieben ist. Um 5:15 Uhr machen sich ein völlig erstaunter Rooney und meine Wenigkeit auf den Weg, ich hoffe inständig, dass wir uns verstehen und Spaß miteinander haben. Im Lüttelforst angekommen warten schon einige Mitstarter und Bekannte, ich bekomme vor Nervosität nicht mal einen Kaffee runter, während Rooney absolut gelassen ist und wohl verstanden hat warum er heute mit mir unterwegs ist... Ein gut aufgelegter Sonderleiter teilt uns den ebenso gut gelaunten Richtern und Stewards zu und ab geht’s ins Gelände. Ich hab schwitzige Hände und mir ist schlecht, seit langer Zeit mal wieder Lampenfieber, auch interessant!

Erste Aufgabe bei Pieter Rooijakkers (NL):
Pieter Rooijakkers kennen wir noch von der Mera-Dog Castle-Challenge, ein Richter der sehr nette und vor allem sehr jagdnahe Aufgaben stellt: Einzel Walk-Up auf einem schmalen Treidelpfad, halb rechts fällt ein Mark. Wir gehen weiter und uns erwartet ein beschossenes Blind (Hase) im 90° Winkel zur Walk-up Richtung. Wir gehen noch 2 Meter zum anvisierten Startplatz, Piet erklärt uns, dass Hang abwärts bei einer Birke noch eine Taube läge, vor unserer Ankunft geschossen...also ein unbeschossenes Blind, welches er gerne zuerst hätte. OK... Rooney, der wirklich ausgezeichnet Fuß gegangen ist, interessiert sich sehr für den Hasen und schielt an meinem Bein vorbei, lässt sich dennoch auf die Taube schicken, driftet leider etwas nach rechts was etwas Handling erfordert, aber er nimmt jedes Kommando sofort an und findet. Den Hasen hat er auf den Punkt, das Mark auch und nach der Aufgabe ein fettes Grinsen im Gesicht...ebenso wie ich, die sich einfach nur freut, dass wir schön zusammen gearbeitet haben.


Zweite Aufgabe: Carsten Schröder
Holla die Waldfee...Carsten ruft die O-ler zusammen um uns seine Aufgabe zu erklären: Eine Markierung Hang aufwärts in die Nähe des Waldrandes, über die Hangkante zu arbeiten, ein besch. Blind im 45° Winkel rechts davon auf ¾ tel der Höhe des Hanges, davon wieder rechts im etwas größeren Winkel noch ein beschossenes Blind durch Buckelgelände und halbhohen Bewuchs in einer engen Schneise. Reihenfolge frei wählbar. So etwas liebe ich ja !! Eine hoch spannende Aufgabe...die Starter tauschten sich untereinander aus wie man das am besten arbeitet...tja, hätte ich meinen Hund dabei hätte ich es auf Anhieb gewusst, aber wie mache ich das mit Rooney? Das Mark zuletzt als Memory arbeiten? Ne, nicht Rooneys Ding, das nehmen wir als erstes...aber danach welches Blind? Das in der Schneise? Erschien mir sinnvoll, da zwischen Mark und Schneisen-Blind noch mal durch das saubere Umsetzen der Hund konzentriert wird und somit weniger die Gefahr besteht, dass er zur alten Mark-Fallstelle durchrennt... Wir sind dran und ich bin schon wieder nervös, dafür ist der Schatz die Ruhe selbst. Ich erkläre Carsten Schröder wie ich das arbeiten möchte und er kommentiert: schön, hatten wir bisher noch nicht... Los geht’s: Rooney flitzt zum Mark, oben bekommt er flott Wind und zack ist er auf dem Rückweg...einparken, ausgeben, Dummy weiterreichen, drehen...Rooney geht wieder straight in die angewiesene Richtung, driftet leider ein wenig in den Wald kommt wieder raus, Suchenpfiff, zack er nimmt auf und safe!! So, erstmal atmen...das letzte grüne Säckchen fehlt noch...wir drehen uns nach halblinks, Rooney klebt am Bein, Hand runter, *Back!*, er geht wieder sauber raus, kommt etwas oberhalb des Dummies an, korrigiert sich selbst da den richtigen Wind in der nase, ich helfe kurz mit Suchenpfiff, da hat er schon und zurück...hinter mir erhöht sich der Geräuschpegel, Carsten interveniert mit *Bitte noch nicht klatschen*...Rooney parkt neben mir ein, ich nehme meine Umgebung wieder war und bin begeistert...Hinter mir wird geklatscht und ich bin sooooo stolz auf den schwarzen Kerl...hat er fein gemacht.

Aufgabe 3: Ronald Pfaff
2 Gespanne in der Aufgabe und seeeeeehr lange Distanzen...offiziellen Lasermessungen zufolge an die 200 Meter. In ca. 200 Metern fallen 2 Einzelmarkierungen, eine ins Wasser nach rechts, eine Hang aufwärts nach links. Gespann 1 arbeitet zunächst allerdings auf 10 Uhr eine Suche in ca. 30 Meter Entfernung, Hang abwärts in halbhohem Totgras an einer Birke. Ist der Hund fast beim HuFührer, wird Hund 2 auf die Wassermarkierung geschickt. Das Gelände zum Mark: tiefer gelegen, mit Mulden durchsetzt, rechts durch einen Wassergraben (Kanal) mit Uferbewuchs (Bäume, Sträucher) begrenzt. In diesem Kanal liegen 2 Verleitblinds, der Wind kommt von rechts, also haben die Hunde auf dem Weg zu den Marks sofort die Blinds in der Nase. Einigen wird dies zum Verhängnis, leider. Ist Hund 2 nun fast beim Führer wird Hund 1 auf die Hangmarkierung geschickt, was bedingt durch das Gelände recht schwierig ist, leider muss ich da handeln, da Rooney zu tief geht und erst spät Wind bekommt. Danach wird getauscht und die Aufgabe für jeden Hund noch mal gearbeitet, also Hund 1 arbeitet jetzt die Dummies von Hund 2 und umgekehrt. Allerdings hat sich Roland noch was Spezielles überlegt, denn die Verleitblinds im Kanal sollen auch noch angelandet werden. Dann mal los...Letztendlich haben mein Mitstarter und ich alle Dummies mit mal mehr oder weniger Handling im Sack und sind sichtlich erleichtert...

4. te Aufgabe: Anja Helber , das unbeschossene Blind, das Mark und das Flischtedummy
Hund und HuFü stehen leicht erhöht auf einer Jagd in einem rascheligen Blätterwald, zum Teil tiefe Matschkuhlen und Gräben. Vor uns geht ein Hase ab, das Flitschedummy; und ca. 30 Meter dahinter fällt eine Markierung. Die als Dummy getarnte Taube darf erst mal liegenbleiben, da mausetot, allerdings wurde vorher im ca. 90° Winkel nach links ein Dummy vergessen, dass jetzt unbeschossen zuerst rein sollte. Also Hund nach links drehen. Ronney schiesst los, überschlägt sich fast im Graben, ich bin zu langsam mit der Pfeiffe und muss ein wenig handeln, Dummy hat er und kommt zurück, setzt sich sofort in die neue Richtung (Mark) und wartet bis ich mich sortiert habe. Na dann...am Graben verharrt er kurz weil er Wind vom Verleitflitschehasen bekommt, einmal Back schicken und das war’s.

So, endlich geschafft! Völlig erledigt von der Nervenanspannung gönnen Rooney und ich uns erstmal was zu essen, mein Magen ist Richtung halb sieben gewandert, aber durch die Anspannung den ganzen Tag über habe ich das nicht mal registriert...wir teilen uns meine Verpflegung und ich bin sehr zufrieden mit uns (hoffentlich Rooney auch mit mir?) Wir haben prima zusammen gearbeitet und wenn ich seinen Gesichtsausdruck richtig deute und seinen Knutscher, freut er sich entweder über die Arbeit oder über meinen Apfel ;) Die letzten Starter trudeln nach getaner Arbeit auch ein und es hat wohl allen viel Spass gemacht. Christian Brinkmann und seine Crew rufen noch zu einem Stechen in 3!!! Klassen...es wird wieder spannend und alle schauen fasziniert und mitfiebernd den letzten 6 Hunden zu wie sie mit ihren Hundeführern kämpfen und noch mal alles geben nach dem anstrengenden Tag. Ich hab das Pippi in den Augen während ich 2 Brownies zuschaue :-)

Hier die Platzierungen:

Anfänger:

1.Klaus Linnemann mit Silent Worker´s Born To be Wild aka *Cheeky*
2.Nina Reitz mit Muschelsucher Absolut Ticket
3.Beate Breuer mit Chesdale Alpina

Fortgeschrittene:

1.Tanja Treu mit Nimble Taiga my Melodie of Golden Spirit
2.Elke Arndt mit Dark Anouk von der Steinmauer
3.Heike Lauvers mit Duckflight Bosis

Open:

1.Andrea Oellers mit Ginger vom Keien Fenn
2.Dirk Beyer mit Spencer vom Gerettsfeld
3.Mary-Lou Klaus mit Searcher’s Arrow

In diesem Sinne: Danke an die Sonderleitung und die BZG Düsseldorf, die diesen Workingtest ins Leben gerufen haben. Ein wirklich schöner WT mit interessanten Aufgaben, abwechslungsreichem Gelände, netten Richtern und Mitstartern. Ein ebenso großes Dankeschön an die fleißigen Helfer für eure tolle Arbeit. Ich würde mich wirklich freuen wenn dieses Event weiter Bestand hätte und würde sofort wieder melden....und das liegt nicht an der Platzierung!!! ;)

Mary-Lou Klaus mit Searcher’s Arrow aka *Rooney*


 

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